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Häufige Fragen (FAQ)


1. Ist die Messung diskret?

Absolut. Untersuchungen in Privaträumen oder Betrieben erfolgen neutral und ohne Außenwirkung.

2. Reicht ein kurzer Check mit dem Geigerzähler aus?
Ja und nein. Radioaktivität bei Gasen, z.B. bei Radon, schwankt stark je nach Wetter, Lüftungsverhalten und Tageszeit. Eine Momentaufnahme ist oft nicht aussagekräftig; bei festen radioaktiven Stoffen reicht oft auch ein kurzer Check, um diesen Stoff zu identifizieren und entsprechende Schutzmaßnahmen einzuleiten.

3. Ab welchem Wert muss ich mir Sorgen machen?
In Deutschland gilt für Radon ein Referenzwert von 300 Bq/m³. Bei der allgemeinen Ortsdosisleistung (ODL) liegt der natürliche Hintergrund meist zwischen 0,05 und 0,2 µSv/h.

4. Können meine alten Fliesen oder Erbstücke strahlen?
Ja. Antike Uranglas-Vasen, alte Uhren mit Leuchtziffern (Radium) oder bestimmte Natursteinfliesen (Granit) können messbare Strahlung abgeben.

5. Wie unterscheide ich die natürliche Hintergrundstrahlung von einer Gefahr?
Überall ist Strahlung (aus dem Kosmos und dem Boden). Nutzer fragen oft, wie sie einen "Ausschlag" ihres eigenen Messgerätes bewerten sollen, ohne die natürliche Nullrate ihres Wohnorts zu kennen.

6. Wie schnell erhalte ich die Ergebnisse?
Erste Messergebenisse liegen sofort vor; das schriftliche Gutachten wird zeitnah erstellt.

7. Wie zuverlässig sind App-basierte Messungen mit dem Smartphone?
Apps, die den Kamerasensor nutzen, gelten unter Experten als ungenaues Spielzeug. Echte Messungen erfordern kalibrierte Sensoren (Zählrohre oder Halbleiterdetektoren).

8. Kann ich Strahlung einfach „weglüften“?
Bei dem Edelgas Radon hilft Stoßlüften kurzzeitig sehr gut, bei festen Strahlern nicht. Nutzer fragen jedoch oft, ob das als dauerhafte Lösung ausreicht oder ob bauliche Maßnahmen (Abdichten) nötig sind.

9. Wer hilft mir, wenn ich zu hohe Werte messe?
Fragen Sie einen Sachverständigen für Strahlenschutz, am Besten natürlich uns!